In unserer mediatisierten Welt tragen Zeitungsartikel, Fernsehberichte oder Radiosendungen maßgeblich dazu bei, was wir als "Realität" wahrnehmen. Armut und soziale Ausgrenzung wurden lange Zeit in den Medien nicht als soziale Problemfelder aufgegriffen und beleuchtet. Seit Armut aber nicht mehr nur ohnehin marginalisierte Gruppen unserer Gesellschaft betrifft, sondern als "verdeckte Armut" bis weit in die sogenannte Mittelschicht reicht, wird das Thema auch medial aufgearbeitet- und so von der breiteren Masse wahrgenommen. Medien können also, vorausgesetzt es handelt sich um ethisch korrekten und seriösen Journalismus, zur Sensibilisierung der Gesellschft in Bezug auf Armut und soziale Ausgrenzung beitragen.
Im Kärntner Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung versuchen wir die medialen Berichterstattungen zu archivieren, um damit soziale Prozesse dokumentieren zu können. Darüber hinaus bieten Medienbeiträge die Möglichtkeit zur eingehenden Analyse spezifischer Diskurse.
Im nachfolgenden Bereich finden sich einige exemplarische Artikel zur Ansicht.
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